— Orgelneubau —
Bei der Kirche in Landvik handelt es sich um einen historischen Bau in Kreuzform im Empirestil aus dem Jahre 1824. Die landestypisch vollständig aus Langholz gefertigte Kirche besitzt hinter dem Altar eine Empore im Osten, die für den jetzigen Standort der neuen Orgel in der Tiefe erweitert wurde. Die gegenüber liegende, bis dahin als Orgelstandort genutzte Empore wird seit dem für die steigende Zahl an Kirchenbesuchern genutzt.
Ein Spieltisch mit mechanischer Tontraktur ist seitlich am Orgelgehäuse angebaut, ein weiterer rein-elektrischer Spieltisch befindet sich im Kirchenraum und kann an mehreren Steckstellen mit der Orgel verbunden werden.
- Orgelsachverständiger Anders Hovind beim Besuch während der Intonation
- Die neue Orgel nimmt Gestalt an
- Mit vereinten Kräften erfolgt das Ausladen des Containers
- Die Steuerung wird beschriftet und eine Dokumentation erstellt.
- Die güne Grundfarbe ist aufgetragen
- Der finale Farbautrag bei den Spieltischen
- Bald kann wieder mit dem Abbau begonnen werden
- Detail der Physharmonika
- Das Pfeifenwerk ist fertig
- Die Schleifenzugmagnete sind auch fertig montiert
- Die Rundtürme werden verputzt
- Die Kleinsten sind schon mal fertig
- Die Windladenlager sind positioniert
- Die Abstrakten werden vorbereitet
- Die Pfeifenfüße werden aufgerollt
- Die Pfeifenstöcke werden aufgepaßt
- Das Gießen des Orgelmetalls
- Gehäuseaufbau in der Werkstatt




























