— Orgelneubau —
Der heutige Kirchenraum bildet sich aus der alten Pfarrkirche und einem Anbau aus den 60er Jahren. Der Blick Richtung Altar ist leicht asymmetrisch durch die Empore auf der linken Seite und der Anordnung von nur einem Fenster auf der Empore.
Bei unserem Prospektentwurf haben wir als gestalterischen Ausgangspunkt die vordere Säule unter der Empore ausgewählt und somit die Orgel in Richtung Altar positioniert.
Neben dem normalen Schwellwerk ist ein zusätzlicher Generalschweller für das gesamte Orgelwerk (ausser Prinzipal 8′) vorhanden.
einige Impressionen aus der Bauphase
- Die Intonation kann beginnen
- Die Montage schreitet gut voran
- Die elektrische Registersteuerung / Setzeranlage wird verdrahtet
- Die Orgel bekommt ihr Gesicht
- Die Position der neuen Orgel ist nun fixiert
- Die Orgel wird verladen
- Einrastrierung des Pfeifenwerks
- Ein erster Eindruck!
- Die Spieltraktur wird eingebaut
- Die Front des Orgelgehäuses entsteht
- Die Abstrakten und Spieltischdrähte werden für den Einbau vorbereitet
- Die Technik des Spieltisches wird eingebaut
- Aufleimen der Schleifendichtungen auf der Windladenoberseite
- Die Schwelljalousien der beiden Werke sind eingepaßt
- Die nächsten Pfeifenfüße sind in der Fertigung
- Der große Doppelfaltenbalg ist fertig
- Fertiges Pfeifenwerk wartet auf den Einbau
- Die kleineren fertigen Pfeifen werden in Stellagen zwischengelagert
- Die Spielwellen sind abgelängt und sortiert
- Der Windladenkorpus ist soweit fertig verleimt
- Die Wellenbretter sind für den Einbau der Wellen vorbereitet
- Für den Aufbau des Orgelgehäuses ist eine provisorische Unterkonstruktion nötig
- Der Spieltisch nimmt Formen an
- Das erste Register für Brand ist bald fertig
- Das erste Balgchassis und die ersten Gehäuserahmen sind fertig
- Passung der Nuten für die Schiede in den Windladen
- Fräsung der Ventilschlitze der Windladen
- Entwurfszeichnung































